Handball definiert sich nicht nur ĂŒber das Spielergebnis

🔥Leider erst nach lĂ€ngerer Pause wieder eine Meldung von uns aus Dronninglund, da unser PR-Team hier u.a. auch als Trainer im Einsatz ist.

Heute mal kein Beitrag ĂŒber Spielergebnisse, sondern ein Blick ĂŒber den Tellerrand hinaus, was unsere Sportart Handball und natĂŒrlich auch den Dronninglund Cup hier ausmacht.

Die zurĂŒckliegenden Tage waren nationenĂŒbergreifend geprĂ€gt von:

Handball
Kampf
Spaß
Teamgeist
Respekt
Fair Play.

All dies zeigte sich in vielen verschiedenen Situationen, um nur einige wenige zu nennen:

Unsere Jungs bekamen VerstĂ€rkung vom SC Bottrop e.V – 100% Handball. Die letzten Jahre durften einige Jungs immer dort mitspielen. Das Team fand sich ĂŒber die Tage immer besser zusammen.

Generell herrschen bei unserer gesamten Delegation ein großartiges Klima und Zusammenhalt. Bereits beim Packen daheim fassten einige mit an, die Eltern unterstĂŒtzen uns finanziell oder gaben uns noch reichlich Verpflegung fĂŒr die Fahrt mit. Danke hier auch an Mau Autovermietung.
Hier vor Ort griffen sich alle MĂ€dels, Jungs und die Betreuer in vielen, auch kleine, Dingen unter die Arme. Es wird viel gelacht, gemeinsame AusflĂŒge unternommen, Tischtennis-Duelle, sich gegenseitig bei den Spielen angefeuert, gemeinsam „Wunden geleckt“ und auch mal getröstet. Die Jungs und MĂ€dels gestalteten ein tolles Banner, welches bei der Eröffnungsfeier viele Blicke auf sich zug. Beim Umsetzen unseres teilweise ĂŒberfluteten Betreuer-Zeltlagers am Sonntag fassten alle mit an.

WĂ€hrend unsere Jungs weitestgehend von heftigeren Blessuren bis auf eine Ausnahme verschont blieben, traf es unsere MĂ€dels jeden Tag mind. einmal. Besonders heftig am Dienstag. Der verletzten Spielerin geht es inzwischen deutlich besser und hat sich gut erholt. UnverstĂ€ndlich fĂŒr uns, wie eine von SanitĂ€tern und Arzt am Spielfeldrand versorgte und dann ins Krankenhaus transportierte Spielerin unbedingt fotografiert oder gefilmt werden muss. Der Schock saß erst einmal tief bei uns allen. SpĂ€ter, als Klarheit herrschte, dass glĂŒcklicherweise keine Frakturen o.Ä. vorliegt, fielen uns allen mehrere Steine vom Herzen. Hier noch einmal Danke an die RettungskrĂ€fte und diejenigen von uns, die der Spielerin bis zum Abtransport und auch im KH unmittelbar bei Seite standen/saßen und auch bei den „ZurĂŒckgebliebenen“ Aufbauarbeit leisteten.

In den Spielen kÀmpften die MÀdels und Jungs, obwohl oft gegen (deutlich) stÀrkere Gegner spielend, meistens die ganze Spielzeit. Nicht nur gegen die Konkurrenten, sondern auch mit der Sonne, den Blessuren, verletzungsbedingten AusfÀllen und den damit verbundenen ungewohnten Positionen.

Schön auch folgende Szene: Als eine Schiedsrichterin sich nicht sicher war, ob beim Block unsere Spielerin den Ball berĂŒhrte, fragte sie bei der betreffenden nach. Das MĂ€del bejahte dies ehrlich und somit gab es Eckball fĂŒr den Gegner. Ebenso am Dienstag, wie einige Chileninnen noch mal extra zu unserer Spielerin gingen und sich nach ihr erkundigten, als sie sahen, dass sie sich doch ernsthafter verletzt hat.
Das ist FAIR PLAY – wir könnten noch viele weitere Situation aufzĂ€hlen.
Symbolisch dafĂŒr das Foto zu diesem Beitrag. Nach dem Spiel versammelten sich beide Mannschaften fĂŒr ein gemeinsames Foto. Zwei MĂ€dels von ALSGL UODL Handball (FRA) stĂŒtzten unsere in diesem Spiel verletzte Spielerin, und halfen ihr bis zum Tor, damit sie auch auf mit aufs Bild kommt. Top!👏👍

Heute folgt noch jeweils ein Spiel fĂŒr die MĂ€dels und Jungs. Danach werden wir noch einmal nach Blokhus Strand fahren und den Sonnenuntergang am Rubjerg Knude lighthouse genießen.

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indoortrends.de

 

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