wJE und wJD gg. HSV Mölkau verloren

wJ-E Endstand 12:25/ HZ: 4:14
Hallo Handballfreunde,
in der ersten HZ passte leider wieder nicht viel. Es war mehr ein Paradebeispiel für Standhandball. Deswegen ging dieser Teil auch haushoch an Mölkau. Anfang der 2. HZ lief es wesentlich besser und dank unserer Nr. 7 war es eine relativ ausgeglichene Partie.
Aber wenn nur Eine von sechs Handball spielt, reicht es eben vorn und hinten nicht…
Und das Spiel heute war nur der Vorgeschmack auf das Nächste – gegen Markranstädt muß deutlich mehr Bewegung im Spiel sein!

Fotos zu beiden Spielen: Hier klicken

wJ-D Endstand 11:22/HZ: 05:12

gegen Mölkau sind immer unsere „schwersten“ Spiele. Beim letzten Zusammentreffen hatten wir die Truppe allerdings besser im Griff.
Da reichten heute ein paar Minuten Unaufmerksamkeit und überflüssige Ballverluste und schon zieht uns der Gegner davon.
Das „Abschießen“ des Torwarts sollten wir aber auf das Training verlegen – die Trefferquote war heute miserabel. Das Tor ist eigentlich groß genug, dass da auch mal ein paar Bälle einschlagen können. Den Ball 1-2 Meter vor der Torlinie aufsetzen lassen, und er sollte immer drin sein…
Zugute halten kann man, dass wenn beim Gegner 2 Spielerinnen das Training beim HCL „genießen“ und in der Sachsenliga zeitgleich spielen können (und dürfen), wir uns da doch noch recht gut geschlagen haben.
Also, Kopf hoch, Zielwasser trinken und motivieren für das nächste Spiel in Delitzsch. Das sollten wir wieder gewinnen!!!

Nach einer relativ langen Handballpause ging es am 24.02.2015 endlich wieder los. Gegenüber standen uns „Die Haie“ aus Mölkau in der Pokalrunde der A-Jugend. Auf keinen Fall ein Gegner zum Unterschätzen, aber mit Kampfgeist auf jeden Fall machbar.

Nun ging es los, mit dem Ziel zu gewinnen. Was am Anfang gut umgesetzt wurde und einen guten Einstieg verhoffte, aber nach einer Weile leider ein bisschen kippte. Trotz voller, fast übervoller Bank, da die B-Jugend komplett zum Aushelfen dabei war – dafür auch nochmal ein Dankeschön – konnten Unkonzentriertheiten und Lücken, die der Gegner natürlich vorteilhaft nutzte, nicht vermieden werden. Wir verpassten den Anschluss und gingen mit einem 9:12 in die Halbzeit. Zusammenreißen und wieder aufwachen, hieß es!

Das taten wir dann auch. Die Abwehr stand besser und im Angriff wurde mehr umgesetzt, als vorher, weshalb wir mehrere Minuten lang wieder in Führung lagen. Doch trotz mehrerer 7-Meter gegen uns, blieb Mölkau immer auf den Fersen. Vor allem nochmal in der Endphase, als es nochmal spannend wurde. Ein bisschen mehr als eine Minute war noch zu spielen und eigentlich sollte kein Tor mehr fallen, aber wie es so ist, passiert es meistens anders. Kurz kurz vor Schluss stand es dann 21:20. Aber wir erkämpften uns den Ballbesitz und spielten die Zeit aus zum knappen Sieg, der bei 21:20 blieb. (Bericht Melle)

 

ENDE GUT – ALLES GUT

Endlich wieder Wochenende- endlich wieder Sporthalle!

Punktspiel gegen HBL Miltitz stand auf den Porgramm und die Grippewelle hat auch uns gestreift. Mit einigen angeschlagenen Spielerinnen ging es ins Match. Wir erwischten einen super Start und konnten uns schnell Tor um Tor absetzen. Es waren herrliche Spielzüge und sehr schön herausgespielte Tore, vorallem auf unserer rechten Angriffsseite, zu sehen. Druck wurde natürlich auch über links gemacht, aber durch die sehr robuste Abwehr der Gastgeber rannten wir uns ein ums andere Mal fest. In der Abwehr liesen wir in den ersten 25 Minuten kaum etwas zu. Beim Halbzeitstand von 11:5 für eine sehr beherzt aufspielende Tauchaer Mannschaft, wurden die Seiten gewechselt.

Durch einige Wechsel bekam unser Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit einen gewaltigen Knick und so mußten unsere Fans und die Bank mit ansehen, wie man einen 6- Tore Vorsprung innerhalb von nur 3 Minuten verspielen kann. Nach einem Team- TimeOut und dem Zurückwechseln zur Anfangsaufstellung bekamen wir langsam wieder Sicherheit in unsere Aktionen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Es war vielleicht auch etwas viel Wechselei auf einmal, so dass die eingewechselten Spieler keinen Zugriff aufs Spiel bekamen und nur zu kurzen Einsatzzeiten kamen. Sorry, dass ist mein Ding!!! Beim Stand von 15:14 konnten die Gastgeber das erste und einzige Mal in Führung gehen. Wir stellten auf eine offensive Deckung um, mit der Miltitz nicht gleich zurecht kam und wir dieses ausnutzten, um uns die Führung zurück zu erobern. Wir bekamen das Spiel wieder zusehens in den Griff und konnten aus den Fehlwürfen des Gegners Kapital schlagen. Tore mit Übersicht und Abgeklärtheit, sowie schnelles Umschalten nach Torerfolg auf Deckungsarbeit liesen Miltitz nich mehr zur Entfaltung kommen. Mit einem Lauf von 5:1 Toren in den letzten 5 Minuten des Spieles konnte das Ergebnis auf 19:16 geschraubt werden. Der Schlußpfiff beendete ein nicht mehr geglaubtes spannendes Handballspiel, an dem auch die niemals aufgebende Miltitzer Mannschaft einen sehr großen Anteil hatte. Großes Lob auch an die beiden jungen Schiedsrichter vom SC DHfK, die jederzeit Herr der Lage waren und eine gute Leistung in einem sehr unterhaltsamen Spiel ablieferten. Ich ordne diesen 19:16 Sieg als durchaus verdient ein und er sollte uns ansporn für die nächsten Aufgaben geben.

(Bericht Dittmar P.)

 

Dienstagabend in der MZH Taucha, eigentlich Training, heute aber mal Spiel um den Bezirkspokal der B- Jugend. Der Gegner, kein geringerer als „Die Haie“ aus Mölkau. Nach unserem schwachen Auftritt in Mölkau zum Punktspiel war Widergutmachung angesagt.

Der Pokal hat aber, wie oft zitiert, seine eigenen Gesetze. Mit voller Kapelle und den festen Siegeswillen ging es in die Partie. Leider schien der Anpfiff der beiden Schiedsrichter, die ihre Sache gut machten, einige in Hypnose zu versetzen und ehe diese vorbei war stand es schon 1:3 gegen uns. Da konnte auch „Brüllmücke“ nicht mehr innehalten und weckte seine „Arbeiterinnen“. Ein kollektives Wachrütteln ging durch die Reihen und Handball wurde gespielt. Man kämpfte sich heran, schaffte den Ausgleich zum 4:4 und ging 5:4 in Führung. Marie, die einen super Tag erwischte, führte im Angriff gut Regie, setzte ihre Nebenleute gut in Szene und ging selber Richtung Tor.

Leider machte uns die Mitte von Mölkau in der Abwehr das Leben schwer, tanzte selbige immer wieder aus, kam zu Toren und hielt so ihre Mannschaft im Spiel. Keine Mannschaft konnte sich bis zur Halbzeit absetzen und so stand es nach 25 Minuten 9:8 für uns. In der zweiten Halbzeit wurde mehr Handball gekämpft (immer im Rahmen des Erlaubten und fair) als gespielt. Es wurde das Spiel der zwei Torhüter und der vergebenen Chancen auf beiden Seiten. Tore waren Mangelware und wenn uns doch mal die Führung gelang, wurde sie postwendend wieder ausgeglichen. Beim 12:12 ging es in die letzte Spielminute und in die Entscheidung des Spiels. Taucha im Angriff und als ein Zeitspiel drohte, keiner eine Idee hatte, kam der Ball zu Celi auf Linksaußen. Eigentlich nichts weltbewegendes, weil sie spielt ihn wieder zurück und gut. Nicht an diesem Abend! Wie durch einen Geistesblitz getroffen spielte sie ihre Gegnerin aus und erzielte die viel umjubelte 13:12- Führung. Als dann Linda den Ball der frei durchlaufenden Spielerin von Mölkau im Gegenangriff super parierte war der Sieg in der Tasche.

Es galt noch bange 7 Sekunden zu überstehen, dann kannte der Jubel über den Sieg und die Widergutmachung aus dem Punktspiel keine Grenzen. Danke auch an unsere Fans, die uns bei diesem spannenden Spiel lautstark unterstützten. Der Weg zum Endspiel nach Zwenkau ist nur noch einen Sieg entfernt- lasst uns das Ding holen!!!

 Bilder findet ihr da: Hier klicken

1.Männer gg. SV Lok Leipzig Mitte II auswärts 22:32 verloren
2.Männer gg. Bornaer HV auswärts 20:30 verloren

wJ-E gg. LSG Löbnitz 4:11
wJ-D gg. HSG Rückmarsdorf 9:19
wJ-C gg. LSV Südwest 13:36
wJ-A gg. HSG Rückmarsdorf 13:32

wJ-B gg. Borna gewonnen mit 10:22

Bilder zu einigen Spielen: Hier klicken

Spielbericht vom 01.02.2015 (auswärts – wJ-B ……keine Fotos)

Zum Sonntag ein „Glück Auf“ in Borna. Das Punktspiel gegen den Bornaer SV stand auf dem Programm. Laut Tabelle die leichteste Aufgabe der Welt. Aber Taucha wäre nicht Taucha, wenn es da im Vorfeld keine Probleme geben würde. Es mussten an diesem Tag wieder zwei Spiele in A- und B- Jugend abgedeckt werden und das mit einem Kader von 17 Spielerinnen. Glücklicherweise erklärten sich Adelina und Laura aus der C- Jugendmannschaft bereit, uns aus zuhelfen. Großen Dank an der Stelle nochmal an die Eltern, die es möglich machten, dass Adelina und Laura sowohl in ihrer C- Jugend in Taucha, wie auch danach in der B- Jugend in Borna spielen konnten. So fuhren wir mit sieben Spielerinnen nach Borna und begannen das Spiel. Als unsere Helferinnen 10 Minuten nach Spielbeginn eintrafen, hatten wir uns schon einen kleinen Torvorsprung erarbeitet. Beim Stand von 6:0 gelang dem BSV in der 17. Minute der erste Treffer. Durch ein sehr variables Angriffsspiel von allen Positionen kamen wir zu schönen Spielzügen und gut heraus gespielten Toren. Beim Stand von 9:3 ging es in die Halbzeit. Da Borna keine Wechselmöglichkeit hatte, hieß die Marschroute für die zweite Halbzeit, schnelles Spiel nach vorn um über einfache Kontertore zum Erfolg zu kommen und den Gegner auch konditionell überlegen zu sein. Drei Tore nach Wiederbeginn und das Rezept schien aufzugehen. Unerklärlicherweise machten wir uns danach das Leben wieder selber schwer. In der Deckung wurden die Räume nicht richtig zugestellt und zu offensiv gestanden, so dass der Gegner zu leichten Toren eingeladen wurde. Erst beim 19:9 wurde hinten wieder dicht gemacht und wir konnten das Ergebnis auf ein 22:10- Sieg zum Schluss dieser Partie schrauben. Ein Garant für diesen Sieg war im Angriff unsere Vicky, die mit 8 erzielten Feldtoren und 4 sicher verwandelten Strafwürfen brillierte. Einen Schub fürs Selbstvertrauen sollte auch Julia bekommen haben, die 4mal mehr Tore warf als in der ganzen vorigen Saison. Im Hinblick auf die nächste Saison muss uns auch nicht bange werden, denn Adelina und Laura machten ihre Sache in der höheren Altersklasse sehr gut, brachten sich ordentlich ins Spiel ein und verschafften so den anderen die nötigen Pausen um ein schnelles Spiel mit über 20 Toren in 50 Minuten zu spielen.

 

Die Fotostrecke findet Ihr wie immer unter folgenden LINK

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.591794450965073.1073741913.263388250472363&type=1

 

Erfolgreiche Revanche für Hinspiel – wJA mit Heimsieg gegen Böhlen

Böhlen ging als Favorit ins Spiel, stehen sie in der Tabelle punktemäßig besser da und gewannen das Hinspiel 22:10.
Hochmotiviert gingen unsere Mädels ins heutige Heimspiel. Schön früh zeigten sich die Gäste von der gut stehenden Tauchaer Deckung genervt und fanden nicht so den Weg zum Tor. Es entwickelte sich ein enges Spiel, keine Mannschaft konnte sich um mehr als 2 Tore absetzen. Leider ließ bei den Tauchaer Mädels kurz vor Halbzeit etwas die Konzentration nach, so dass man unnötigerweise mit 6:7 in die Kabine ging.
Doch nach dem Pausentee, beim dem sich dann auch eine blutende Nase wieder beruhigt hatte, ging man wieder mit voller Konzentration, Fokusiertheit und Entschlossenheit ans Werk. Ohne in Hektik zu geraten. Die Angriffe wurden geduldig ausgespielt, teilweise sehr sehenswerte Tore! Die Belohnung folgte. Man ging wieder in Führung. Das Spiel wurde zunehmend härter und an der einen oder anderen Aktion konnte man sehen, dass Böhlen sich das Gastspiel in Taucha wohl anders vorgestellt hatte….Bis zum Schluss sollte die Führung nicht mehr abgeben werden. Basis dieses Erfolges: Die Abwehr + Torhüterin (5 von 9 7m gehalten und etliches anderes).
Wir bedanken uns bei den Fans!!! Geile Unterstützung und immer lauter werdend mit Spieldauer!!!

(von Steffen Dietrich)

Den ersten Schreck gab’s heute schon vor Spielbeginn. Es waren nur 5 Mädels unserer regulären D-Mannschaft anwesend.
Zum Glück kamen zur Unterstützung noch zwei aus der E, so dass wir wenigstens Minimalkampfstärke hatten. Ein Auswechseln war aber nicht möglich.
Aber davon ließen sich unsere Mädels nicht beeindrucken, sie zwangen den Gegner bereits in der ersten HZ mit 17:2 in die Knie.
Die B-Note fiel heute jedoch schlecht aus, da Zwenkau eher einem Fischschwarm beim Füttern glich. An einen optimalen Spielaufbau mit
erlernten Spielzügen, war da die meiste Zeit nicht zu denken.
In einzelnen Aktionen konnten wir jedoch unsere Klasse ausspielen und dem Gegner davon ziehen.
Dass es ein kräftezehrendes Spiel, war merkte man in HZ 2, da konnten wir uns „nur“ mit 10:6 durchsetzen.
Kräfte schonend wurden die Team-Timeouts genommen, auch um neue Impulse ins Spiel zu bringen.

Unser Sieg war aber trotz allem zu keiner Zeit gefährdet, Glückwunsch ans gesamte heutige Team.
Auch Dank an die Unterstützung der E, die sich mit 6 Toren am Sieg beteiligten.

Wieder großartig im Tor: Janice!!! 70% gehalten, toll!!!

Bilder zum Spiel: Hier klicken

„Mit dem zweiten Auftritt wurde es besser!“

Wir wünschen unseren Lesern noch ein gesundes neues Jahr 2015!

Am Sonntag, den 11.01. hatte uns der Liga-Alltag nach der Weihnachtspause wieder. Das Punktspiel gegen den LSV Südwest stand auf dem Programm. Es war für uns, nachdem Turnier in Hohenmölsen (Bilder: hier klicken), der zweite Auftritt in diesem Jahr.
Nachdem vor einer Woche ein enttäuschendes Abschneiden beim Turnier verarbeitet werden musste, hofften alle auf eine deutliche Leistungssteigerung und bessere Laufbereitschaft, die uns zum Sieg verhelfen sollte. Krankheits-und Verletzungsbedingt mussten wir einige Ausfälle verkraften.
Viele Spielerinnen hatten noch das zermürbende Spiel (10.01.15) gegen SG MoGoNo vom Samstag in der A-Jugend in den Beinen. Die Voraussetzungen waren also nicht die besten.
Unser Spiel begann auch sehr schleppend. Nach 10 Minuten Spielzeit wachte unsere Mannschaft allmählich auf und gefiel durch eine gute Kombinationen im Angriffsspiel. So konnten wir nach einem 1:2 Rückstand ausgleichen und danach erstmals mit 3:2 in Führung gehen. Diese Führung wurde über die gesamte Spielzeit nicht wieder aus der Hand gegeben und durch druckvolles Angriffsspiel bis zur Halbzeit in einen 3-Tore- Vorsprung zum 8:5 ausgebaut.
Wer glaubte, diese für uns schon große Torflut geht auch in Halbzeit zwei so weiter, wurde leider enttäuscht. Wir vergaben reihenweise hundertprozentige Torchancen, warfen der Torhüterin die Beine wund (ohne die sehr gute Leistung der Hüterin zu schmälern) und vergaben fünf 7m. Durch ein sehr langsames Umschalten von Abwehr auf Angriff verpassten wir es außerdem, einfache Tore zu erzielen.
Vielleicht waren einige Spielerinnen auch beeindruckt von den leider mal wieder nicht geahndeten und progressiv zu bestrafenden Aktionen des Gegners im Abwehrverhalten. So wurde Pati fast der Arm rausgerissen und Marie im Sprung von der Seite einfach „abgeräumt“. Es ist für mich leider nicht nachvollziehbar, warum Schiedsrichter im Nachwuchs der Kreisliga nicht in der Lage sind, die Gesundheit der Spieler zu schützen. Als Mannschaftsverantwortlicher ist man dieser Situation leider ausgeliefert. Sagt man etwas oder äußert seinen Unmut über die Gleichgültigkeit mancher Schiedsrichter, erinnern sie sich auf einmal wieder an die Progression, allerdings nicht gegen Spieler, die ein Foul begangen haben, sondern gegen die Trainer auf der Bank.

Naja, zurück zum Spiel. Es wurden aus vielen Chancen in der
2. Halbzeit ganze 4 Tore erzielt. Auf Grund einer wieder mal sehr guten Abwehrarbeit und einer sicheren Linda im Tor reichten die wenigen Torerfolge letztlich den Vorsprung sogar noch auszubauen. Am Ende stand ein ungefährdeter 12:7 Erfolg auf der Anzeige. Ich will den Sieg nicht klein reden, aber mit mehr Übersicht beim Abschluss und sicheren Passspiel nach vor, sowie dem Verwandeln der 7m wäre ein deutlicherer Sieg durchaus drin gewesen.
Positiv anmerken möchte ich die Leistung von
unserer Jenny und Josi D., die obwohl sie in anderen Spielen wenig Einsatzzeiten bekommen, ihr Sache gut machten und damit ein alles in allem, gute Mannschaftsleistung ermöglichten.
In Anbetracht der Gegner in unserer Staffel ist eine deutlich höhere Laufbereitschaft und Ballsicherheit von Nöten um am Ende hoffentlich oben mitspielen zu können. Erster Gradmesser ist nächsten Samstag die Mannschaft des TuS Mockau.

 

 

 

 

►Gelungener Abschluss unserer Handballer männlichen B-Jugend 2014◄

Nach der schmerzhaften Niederlage gegen Regis Breitingen, wo die Spieler aus Taucha nicht nur gegen 6 Feldspieler spielten, sondern auch ziemlich oft gegen zwei inkompetente Schiedsrichter aus Markkleeberg, sollte es im nächsten Spiel besser werden!
Vorm letzten Punktspiel gegen den Spitzenreiter aus Delitzsch war die Anspannung groß, nicht nur bei unseren Spielern, sondern auch bei unserem Jugendtrainer Jens Kramer und Betreuer Dirk Peter. Im Hinspiel konnten unsere Jungs nur 40 min. ihr Können zeigen, doch nach und nach schlichen sich die Fehler ein.
Sie gaben leichtfertig ihre 5 Tore Vorsprung her und spielten Unentschieden. Dies sollte uns zu Hause nicht noch einmal passieren, da waren sich alle einig.
Doch das Zittern ging schon los, als uns die Nachricht vom Ausfall einer unserer Leistungsträger Paul Rüdiger erreichte. Unser Team war hoch motiviert und zeigten es von der ersten Minute an.
Sie erspielten sich durch flüssige Kombinationen und gute Abwehrarbeit von Spielbeginn an, einen sicheren Vorsprung heraus.
Des Öfteren scheiterten die Spieler aus Delitzsch an unserem Torhüter Stan Peter, der wiederum mit gutem Passspiel nach vorn, den zumeist erfolgreichen Konter einleitete. Mit viel Übersicht trieb der Spielmacher Tom Hildebrand den Ball durch die Reihe der Tauchaer Spieler. Oft konnte unser wurfgewaltiger Rückraumspieler Jannes Gredig die Situation nutzen und den Ball mit Erfolg im Tor unterbringen.
Besonders gut funktionierte die linke Angriffsseite, wo sich Lukas Wajroch mit 6 Toren am Erfolg der Tauchaer beteiligte. Durch viel Bewegung im Angriffsspiel rissen Lücken auf, die auch alle anderen Spieler zum Torerfolg nutzen konnten. So trugen sich alle beteiligten Spieler in die Torschützen-Statistik ein.
14 zu 10 zur Halbzeitpause war ein kleines Polster, doch wir erinnern uns an das Hinspiel!
In der Pause gab der Trainer nochmal eine klare Anweisung. Jetzt zeigten die Jungs von Jens Kramer was sie im Training gelernt haben. Tor um Tor zogen die Tauchaer davon. Die Zuschauer, welche größtenteils die Eltern waren, sahen ab dem 23 :19 den besten Handball, den ihre Kinder in der Saison spielten.
Bis Spielende kamen die Jungs aus Delitzsch nicht mehr zum Torerfolg, und so siegten die Tauchaer hoch verdient 29:19!!!

 Bilder zum Spiel: Hier klicken

 

 

so eng liegen heute Freud‘ und Leid beieinander.

Unsere D-Mädels haben heute die Revanche gegen Delitzsch angenommen und in hervorragender Weise zum Abschluß gebracht!
Nach dem kurzen Aufwärmhänger in den ersten Minuten (wir lagen 1:3 hinten) haben wir perfekt ins Spiel gefunden und konnten die doch teilweise körperlich überlegenen Delitzscherinnen deklassieren! Die Mannschaft, durch die Trainer top aufgestellt, konnte die im Training geübten Spielzüge im Spiel 1:1 anwenden und konnte so den Torabstand stetig ausbauen. Bei kleinen Unsicherheiten wurde immer motivierend von der Bank eingegriffen.
Um es kurz zu machen: Es hat richtig Spaß gemacht, den Mädels bei Ihrer „Arbeit“ zuzuschauen!
Und wenn dann noch ein Sieg herausspringt gegen eine Mannschaft, die in der Tabelle über uns liegt – top!
Danke an Lili, die unsere Sarah wieder sehr gut im Tor vertreten hat.

Ebenso noch ein Lob an unsere Schiris, die immer korrekt und konsequent gepfiffen haben.

Das o.g. Leid trifft heute leider auf unsere C-Mannschaft zu.
Trotz einer zuweilen 6:3 Überlegenheit (und ständig 6:4(5)) ist es uns nicht gelungen den Siegeswillen von Delitzsch zu brechen.
So haben wir am Ende wieder mit einem Tor Unterschied verloren.
Dafür war letztlich allein die Mannschaft verantwortlich, die durch unkonzentrierte Zuspiele nicht zum Zuge kam.
Wir haben es versäumt, wie Delitzsch mal hart aus der dritten Reihe abzuziehen oder mit Sprungwürfen den Gegner zu bezwingen.
Zugute halten kann man lediglich, dass es eben keine „reine C-Truppe sondern eine D-C-B- Mannschaft war, die aus Personalmangel auf dem Platz stand.

Punktspiel gegen HC Leipzig

Das Spiel gegen den HC Leipzig am zweiten Adventssonntag sollte eigentlich eine klare Sache für unsere Gäste werden, welche ja auch die Tabelle der Landesliga C-Jugend souverän anführen.
Es kam aber ein kleines bisschen anders.

1.Halbzeit:
► 1:0
► 1:3
► 6:5
► 6:10

2.Halbzeit:
► 8:10
► 8:14
► 10:14
► 11:15
► 14:15

und 3 Sekunden vor Schluss 15:15 Ende
Fazit: Unglaublich, Unfassbar!

Es spielten und kämpften: Alle bis zum umfallen!

Gleichfalls möchten wir hier Stellung beziehen auf den Spielbericht des HC Leipzig vom 8.12.14.
Keinesfalls war der Gegner in der Halle unerwünscht,
es standen genug Umkleidekabinen zur Verfügung.
Man muss nur ordentlich miteinander reden.
Zur Spielhärte kann man sagen, war das Punktspiel auf Augenhöhe, dieses spiegelt sich im Spielendstand wieder.

 Bilder zu diesem geilen Spiel: Hier klicken
 
 

UNSER SPIEL UNTER NICHT GANZ NORMALEN VORAUSSETZUNGEN

Am Sonntag, den 30.11.14 stand für uns das Punktspiel gegen die Mädels aus Röcknitz auf dem Programm. Im Kalender war der 1. Advent zu lesen, aber nach Kaffee, Stolle und Plätzchen war uns nicht zu mute. Durch die Parallelansetzung mit der A- Jugend fehlten uns zwei Spielerinnen.

Melle und Sophie haben, was nicht einfach so verständlich ist, bei unserer A- Jugend mitgespielt, fehlten also in ihrer eigentlichen Mannschaft. So mussten wir mit 9 Spielerinnen das Spiel angehen. In der Teambesprechung vorm Spiel redeten wir über unsere Marschroute. Aus einer stabilen Abwehr heraus kontrolliert nach vorn und ein bewegliches Angriffsspiel mit Kreuzen und Einlaufen von außen war die Devise. Die Stimmung in der Mannschaft war sehr gut und alle gingen mit dem Willen, „wir ziehen das Ding“, ins Spiel. In der Anfangsphase zeigten wir gleich unseren Siegeswillen und erspielten eine 4:2 Führung. Unsere Deckungsarbeit war, von Linda im Tor ausgehend, sehr körperbetont und ließ den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Zur Halbzeit stand eine 9:5 Führung auf der Anzeige.

In Halbzeit zwei dachte ich an einen konditionellen Einbruch der Mannschaft, da 3 Spielerinnen ja schon am Vormittag in der C-Jugend ein Spiel absolviert hatten. Unsere Mädels spielten aber genauso weiter, wie die erste Halbzeit geendet hat. Im Angriff wurden sehr schön heraus gespielte Tore erzielt und hinten brachte unser Hüter die Spielerinnen aus Röcknitz zur Verzweiflung. Mit zunehmender Spieldauer wurde es auf der Spielfläche auch etwas rauer und es war richtig „Feuer“ in der Partie. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Manchmal auch mit zu großem Einsatz, welcher für unsere Julia mit der roten Karte geahndet wurde. Für mich zeigte dieses aber den absoluten Siegeswillen im Team. Auch ließen wir uns durch diverse Nicklichkeiten des Gegners nicht aus dem Konzept bringen und bauten unseren Vorsprung sogar noch aus ( 13:6; 16:10; 17:11). Mit einem 18:12- Erfolg endete das Match.

Nach dem Abpfiff musste ich die Freude über diesen Sieg mit einer herzlichen Umarmung des ganzen Teams rauslassen.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung muss ich trotzdem unsere Marie-Luise nennen, die mit acht(!) , ich wiederhole es gern, acht Toren und einer super Angriffsorganisation heraus stach. Auch nicht selbstverständlich waren unsere verwandelten 7-m durch Vicky.

Bis zur „Roten“ überzeugte mich auch Julia am Kreis (Sperren stellen) und Patin, die ihre Durchsetzungskraft auch  endlich mit Toren krönte. Trotz der Namen, denkt immer alle daran:

„DER STAR IST IMMER DIE MANNSCHAFT“.

Es zeigt also, wir sind auf einem guten Weg und mit Leidenschaft, Einsatz und Willen können wir jeden Gegner bezwingen. Am besten gleich noch ein Sieg am zweiten Advent gegen kein geringeres Team, als das vom HC Leipzig.

„Mädels wir packen das!“

Dann sind auch unsere Melle und Sophie wieder mit im Team, denen ich nochmals ganz herzlich für ihren Einsatz in der A-Jugend danke und ohne diesen Einsatz ein Spielbetrieb dieser Mannschaft nicht stattfinden könnte. Ich bin froh, solche Sportler in unseren Reihen zu haben.

Also lasst es uns angehen und einen schönen 2. Advent erleben.

 

Euer Trainer Diddi

weibl. Jugend A gg. SG Germania Zwenkau

Endstand und Sieg mit  25:9

Am Sonntag, den 9.11.14, gingen die Tauchaerinnen mit klaren Voraussetzungen in die Partie gegen SG Zwenkau. Es musste unbedingt ein Sieg gegen die punktelose Zwenkaumannschaft her. Unsere Mädels erkämpften sich durch eine konsequente und gut funktionierende Abwehr und der souveränen Angriffsspielzüge ein gute Chancenwertung auf den Sieg. Hin und wieder schlichen sich ein paar Abspielfehler ein, aber selbst das hielt die Taucha-Mädels nicht davon ab, ihr Spiel weiter zu bestreiten.
Es wurden alle 7-m verwandelt, die aufgrund der unfairen Attackierungen der gegnerischen Mannschaft hervorgingen.

Am Ende ging das Spiel hochverdient mit 25:9 für die Tauchaer Mädels aus.

Es spielten: Linda Pollmer, Josephine Weber, Josefa Hauschild, Anne Gatz, Anne Fahsel, Josephine Dowidat, Maria Pötzscher und Nicole Scharf.

Unser Vorher-Nachher-Spiel

Man hat selten das Glück, als Trainer Ergebnisse seiner Arbeit zu sehen. In unserem Spiel gegen Naunhof war das aber der Fall. Nachdem wir das Pokalspiel im Oktober in Naunhof schon erfolgreich gestalten konnten, führen wir in der zweiten Ferienwoche ins Trainingslager nach Sebnitz.
Gestern nun das Punktspiel in Naunhof nach unserem Aufenthalt in Sebnitz.
Wir wollten das uns antrainierte im Spiel umsetzen. Nach einem etwas zähen Beginn mit einigen Abspielfehlern und Fehlwürfen wurde unser Spiel zusehends sicherer und wir erspielten uns Chancen und kamen über schöne Spielzüge zu Torerfolgen. Bis zur Halbzeit erspielten wir uns eine 3-Tore Führung und es ging mit einem 6:3 in die Kabine. Der Beginn der zweiten Halbzeit war etwas verschlafen, so dass Naunhof besser ins Spiel kam. Nach einer 5-minütigen Aufwachphase rollte die Tauchaer Angriffswelle wieder ordentlich und folglich erzielten wir ein Übergewicht im Angriff, was zu vielen 7 m und Kontertoren führte.
Am Ende des Spiels stand ein 14:8 Erfolg und die Erkenntnis, dass man mit Einhaltung der Nachtruhe und Enthaltsamkeit im Trainingslager zu Trainingserfolgen gelangt, die man im Spiel anwendet und Erfolg hat.
So macht Handball auf dem Spielfeld und auch das Zuschauen Spaß. Großes Lob auch an die zwei jungen Schiedsrichter, die ihre Sache sehr gut machten und das Spiel im Griff hatten.
Großes Dank an dieser Stelle an Josis Vater für die gesponserten Sachen welche unseren Mädels ein super Aussehen in der Öffentlichkeit brachte.

Vom 26.10.14 bis 31.10.14 befanden sich 17 Spieler/innen im KiEZ Sebnitz im Trainingslager.

Bereits am Sonntag (Ankunftstag) wurde eine erste Trainingseinheit absolviert. Dieses Mal können wir uns glücklich schätzen, denn uns steht die Gymnasium-Sporthalle zur Verfügung. Am Montag dann ein weiterer Sporttag und unser „Geburtstagskind“ Melle dazu, was natürlich eine kleine Feier nach sich zog. Abends wurde gegrillt, Lagerfeuer gezündet und für alle Jugendlichen und Betreuer gab’s eine kleine Party. Melle bekam eine riesen Börsday-Torte, die einen guten Anklang fand und weg ging wie „warme Semmeln“ :). Dienstag war früh wieder Sporttag und der Paparazzo der TSG Taucha Handball reiste an. Ab Mittag bzw. Nachmittag hieß es Fun im Spaßbad „Mariba“ in Neustadt Sachsen. Die Jugendlichen, die mit dem Bus nach Neustadt fuhren hatten Glück und waren am Bad rechtzeitig da, diejenigen, die im Auto kutschiert wurden, bekamen gratis eine halbe Tschechien-Rundfahrt umsonst… waren aber fast über eine Stunde unterwegs……dank einer tollen Umleitung.

Letztendlich waren wir fast 3 Stunden im Spaßbad, was ausreichend war. Man staunt nicht schlecht, welche Energie die Spieler/innen zum Abend noch entwickeln können……. Heute, Mittwoch, zwei Trainingseinheiten und diese wurde sehr diszipliniert durchgezogen. Auch können wir bis jetzt noch keine größeren Verletzungen melden. Ein großes Lob an alle, auch wenn es nur 17 Jugendliche sind, es macht sehr große Freude zu sehen, wie jeder sich einbringt und mitzieht. Außerdem ist es so windig und furchtbar kalt (gefühlte 0 Grad), dass man hier gut und gerne Mütze, Schal und dicke Jacke braucht um sich draußen länger aufzuhalten. Am Donnerstag wurde weitere Trainingseinheiten früh und Nachmittag absolviert, alles klappt super, obwohl manche schon ganz schön müde aussahen. Nach dem Abendbrot gab es dann wieder Lagerfeuer mit Knüppelteig, alle nahmen daran teil und fanden es schade, dass die Woche schon vorüber war. Hier mal zum schauen ein paar Fotos, was wir hier so treiben. Viel Spaß beim sichten 🙂

Bilder Hier klicken

 Euer Paparazzo

 

 

5.Heimspieltag und unsere Männerteams waren auswärts unterwegs

Am Samstag spielten unsere Teams wie folgt:
►auswärts 1.Männermannschaft gg. SV Leisnig gewonnen 27:23
►auswärts 2.Männermannschaft gg. SV Regis Breitingen 43:24
verloren

►wJE gg. SC Markranstädt II 09:31 verloren
►wJD gg. MoGoNO 31:08 gewonnen
►wJC gg. MoGoNo 16:18 verloren
►mJB gg. MoGoNO 25:15 gewonnen
►wJA gg. MoGoNo 15:20 verloren

Spielberichte wJE
heute sollten und wollten wir gewinnen.
Denn Markranstädt II kann man diese Saison nach Löbnitz realistisch noch als einzigste schlagbare Mannschaft einstufen.
Nur hat es leider diesmal nicht funktioniert.
Woran lag es?
Neben einer gehörigen Portion Pech (so viele Latten- und Pfostentreffer gab’s m.E. noch nie) war es wohl das Problem, dass nicht EINE Mannschaft auf dem Feld stand. Die Zuspiele und Kombinationen im Angriff sind … sagen wir mal … ausbaufähig.

Jetzt heißt es, abhaken, aus Fehlern lernen und am 15.11. neu motiviert gegen den HC Leipzig antreten.
Denn dieser ist dieses Jahr nicht so stark wie erwartet, also eine durchaus lösbare Aufgabe…
(Steffen Dietrich)

Spielbericht der 1.Männermannschaft von Trainer Dirk Peter:

„Nach gelungenem Heimsieg gegen die Mannen von Lok-Mitte Leipzig II (28:26), reisten unsere Jungs ziemlich dezimiert nach Leisnig. Das ausgegebene Ziel war es, mit so wenig wie möglich Gegentoren die geglaubte Niederlage mit nach Hause zu nehmen.
Doch alles kam anders!
Unsere neu gemischte Truppe aus zwei ehemaligen A-Jugendspielern Marcus Weißenborn und Marcel Grimm, dazu unserem neuem Regisseur Pierre Weiß hatten von Anfang an das Zepter in der Hand. Der nach vielen Jahren wieder spielende Phil Wuttke und sein älterer Spielpartner am Kreis Andreas Barsch konnten genau wie unser halblinker Dauerbrenner Patrick Müller das Spiel von Anfang an für sich gestalten. Dazu beigetragen haben die 7 Tore von unserem Linksaußen Nico Junge, der einen fabelhaften Lauf hatte.
Die Routine von Simon Ulrich und unseren beiden Spitzenklasse haltenden Torhüter Gespann Roy Ebbing und Holger Kern gaben dem Ganzen noch das I-Tüpfelchen. Man sah den Spielern aus Leisnig die Verzweiflung an, wenn sie ohne Torerfolg von unserem Tor abbogen. Im Gegenzug spielten unsere Männer überlegt und clever ihre Kombinationen und Spielzüge, die immer wieder zum Torerfolg führten. Nach dem Halbzeitstand von 13:14 für Taucha, dachte man, uns geht die Luft aus, doch immer wieder riss unser Mittelmann gute Lücken und bediente seine Nebenleute, die ihre Chancen nutzten. Durch die zahllosen Paraden unserer Torhüter wuchs unser Vorsprung zwischenzeitlich auf 7 Tore an. Den konnten wir unter schwindenden Kräften bis zum Spielende nicht ganz halten, aber es blieben uns 4 Tore Vorsprung und siegten verdient 27:23.
Mein persönliches Fazit für dieses verrückte Spiel: „bei gewisser Konzentration und Disziplin, könnten wir eine echt gute Truppe werden! Man rechne sich aus, alle sind an Bord und fit.“

Seit letztem Wochenende fliegt auch wieder offiziell das Runde über die Platte. Die neue Saison 2014/2015 eröffneten für unsere Handballer die Mädels der B- und A-Jugend und die Jungs der B. Alle durften auswärts antreten. Hier die Spielberichte in der Übersicht:

Continue reading „Pokalspiele der Jugend vom 06.09./07.09.2014“

Noch vor ein paar Wochen hätten wir nicht gewusst wie es im weiblichen Jugendbereich A und B weiter geht…..
Wir haben es gewagt und haben uns mit Leipzig Ost zusammen „gerauft“ um den Jugendspielerinnen perspektivisch einen Weg auf zu zeigen , wie man trotzdem weiter Handball spielen kann.
Weiterhin konnten wir durch Mannschaftsauflösungen beim Verein Lok Mitte weitere Spielerinnen für unseren Verein gewinnen und möchten nun mit neuen Teams durchstarten.
Für die Saison 2014/15 stehen uns weibliche Mannschaften wie A, B,C,D und E im weiblichen Bereich zur Verfügung.
Wer uns als Trainer oder Übungsleiter unterstützen möchte, kann sich gern bei uns melden.
Unsere neuen Trainingszeiten werden demnächst auf unserer TSG- und Facebook-Seite publik gemacht.
Heute nun standen unsere Trainer Diddi und Tino vor einer ganz besonderen Herausforderung, nämlich mit einer völlig neu zusammengewürfelten B Mannschaft, zur Lipsiade, bestmögliche Leistungen zu zeigen.
Unsere Gegner in der Gruppe II waren TuS Leipzig Mockau, BSC Victoria Naunhof, LSV Südwest und TSV Röcknitz. Nur mit einer Niederlage gegen LSV Südwest gingen wir aus der Vorrunde heraus.
Letztendlich fehlte uns im Spiel um den ersten Platz das gewisse Quäntchen Glück und die Kraft.
Sicher ist es schade wenn man in so einem Turnier ins Endspiel kommt und zum Schluss nur Zweiter wird, aber über diese Medaille könnt ihr sehr stolz sein, diese habt ihr euch richtig erkämpfen müssen.
Herzlichen Glückwunsch!

Die Bilderserie findet ihr auf Facebook unter folgenden Link:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.455467747931078.1073741884.263388250472363&type=1

 

 

wJB auswärts gg. Zwenkau 10:12/4:3

Ausgeschlafen waren wir alle.
Das Spiel fand 15 Uhr in Zwenkau statt. Es zog sich aber, bis überhaupt das runde Leder ins Netz flog. Wir waren unkonzentriert und viel zu oft fingen wir den Ball nicht. Vor der gegnerischen Abwehr kam kaum ein ordentliches, abwechslungsreiches Spiel zustande. Trainer Diddl musste wieder mal Nerven lassen.Leider konnten wir das letzte Saisonspiel nicht mit einem Sieg krönen, aber an der Platzierung Rang 2 in der Kreisliga, ändert sich dadurch nichts.
Der Tag endete dann gemütlich bei Trainer Diddl mit den Mädels und ein paar Eltern. Dort wurden alle vor Ort verwöhnt mit lecker Gegrillten, Salaten und vielen mehr. Danke für die spontane Party und für die aufregende Saison.

 
 
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Heute (30.11.13) trafen unsere D-Mädels auf die Mannschaft von Concordia Delitzsch. Wir hatten Respekt, jedoch gingen wir guten Mutes ins Spiel, auch wenn einige unserer Stammspieler fehlten. In der Trainingseinheit am Freitag wurde nochmal vertieft die Abwehr geübt und ein paar Dinge für den Angriff einstudiert. Um 12.50 Uhr wurde das Spiel in der Oststraße in Delitzsch angepfiffen und man erkannte unsere Mädels gar nicht wieder. Letzte Woche gegen Rückmarsdorf wurde noch so statisch und mit vielen Fehlern gespielt doch heute sah man, die Mädels wollen uns zeigen, dass sie es besser können. Von der ersten Minute an stand die Abwehr und wir erkämpften uns oft den Ball. Bis zur 10. Minute stand es 1:1 und unsere Mädels kämpften. Franzi, Alia, Luisa und später auch Leonie im Aufbau zogen wie geübt tief und auf die Abwehr und somit entstanden auch die gewünschten Lücken. Es folgten 2 schnelle Minuten voller Konter und auch zwei 7m. Wir konnten weitere 3 Tore erzielen und Leonie verwandelte einen der 7m. Mit dem Spielstand von 1:4 gingen wir dann beruhigt in die wohl verdiente Halbzeitpause.
Die Delitzscher Trainerinnen motivierten ihre Mädels nochmal, doch auch in der zweiten Halbzeit schien unsere Abwehr wie eine Mauer zu stehen. Es gab wenige klare Chancen für Delitzsch. Unsere Torhüter standen gut. Sarah G. ließ in der ersten Halbzeit nur 1 Tor rein und auch Vanessa in der zweiten Halbzeit hielt viele Bälle. Die wenigen Auswechsler zwangen uns heute auch einige Spielerinnen auf ungewohnten Positionen einzusetzen, was auf der anderen Seite sehr gut ist damit wir im Laufe dieser Saison immer variabler werden. Alle Spielerinnen gaben 100% und trotz der in der Halbzeit neu gewonnen Hoffnung der Delitzscher konnten diese nur 3 weitere Tore in den 20 Minuten erzielen. Durch ein bisschen Unkonzentriertheit bei den Abschlüssen gelang es uns, nur auf 4:8 davon zu ziehen aber auch das reichte uns für den heutigen Sieg.
Wir als Trainer, und ich denke auch die Eltern, sind heute super stolz. Die im Training besprochenen und geübten Dinge sind fantastisch umgesetzt worden und wir wollen in den kommenden Spielen an diese Leistung anknüpfen. An der Genauigkeit bei den Torwürfen muss noch gearbeitet werden aber das soll mal das kleinste Übel sein. Danke nochmal an die kräftige Unterstützung der Eltern und Verwandten! Wir wünschen allen eine schöne und erholsame Adventszeit.

Es spielten:
Im Tor: Vanessa, Sarah G.

Auf dem Feld: Leonie, Franzi, Alia, Luisa, Janice, Leila, Annika, Sarah S.

(Bericht von Sarah Junold)