5.Heimspieltag mit Höhen und Tiefen/11.10.14

5.Heimspieltag und unsere Männerteams waren auswärts unterwegs

Am Samstag spielten unsere Teams wie folgt:
►auswärts 1.Männermannschaft gg. SV Leisnig gewonnen 27:23
►auswärts 2.Männermannschaft gg. SV Regis Breitingen 43:24
verloren

►wJE gg. SC Markranstädt II 09:31 verloren
►wJD gg. MoGoNO 31:08 gewonnen
►wJC gg. MoGoNo 16:18 verloren
►mJB gg. MoGoNO 25:15 gewonnen
►wJA gg. MoGoNo 15:20 verloren

Spielberichte wJE
heute sollten und wollten wir gewinnen.
Denn Markranstädt II kann man diese Saison nach Löbnitz realistisch noch als einzigste schlagbare Mannschaft einstufen.
Nur hat es leider diesmal nicht funktioniert.
Woran lag es?
Neben einer gehörigen Portion Pech (so viele Latten- und Pfostentreffer gab’s m.E. noch nie) war es wohl das Problem, dass nicht EINE Mannschaft auf dem Feld stand. Die Zuspiele und Kombinationen im Angriff sind … sagen wir mal … ausbaufähig.

Jetzt heißt es, abhaken, aus Fehlern lernen und am 15.11. neu motiviert gegen den HC Leipzig antreten.
Denn dieser ist dieses Jahr nicht so stark wie erwartet, also eine durchaus lösbare Aufgabe…
(Steffen Dietrich)

Spielbericht der 1.Männermannschaft von Trainer Dirk Peter:

„Nach gelungenem Heimsieg gegen die Mannen von Lok-Mitte Leipzig II (28:26), reisten unsere Jungs ziemlich dezimiert nach Leisnig. Das ausgegebene Ziel war es, mit so wenig wie möglich Gegentoren die geglaubte Niederlage mit nach Hause zu nehmen.
Doch alles kam anders!
Unsere neu gemischte Truppe aus zwei ehemaligen A-Jugendspielern Marcus Weißenborn und Marcel Grimm, dazu unserem neuem Regisseur Pierre Weiß hatten von Anfang an das Zepter in der Hand. Der nach vielen Jahren wieder spielende Phil Wuttke und sein älterer Spielpartner am Kreis Andreas Barsch konnten genau wie unser halblinker Dauerbrenner Patrick Müller das Spiel von Anfang an für sich gestalten. Dazu beigetragen haben die 7 Tore von unserem Linksaußen Nico Junge, der einen fabelhaften Lauf hatte.
Die Routine von Simon Ulrich und unseren beiden Spitzenklasse haltenden Torhüter Gespann Roy Ebbing und Holger Kern gaben dem Ganzen noch das I-Tüpfelchen. Man sah den Spielern aus Leisnig die Verzweiflung an, wenn sie ohne Torerfolg von unserem Tor abbogen. Im Gegenzug spielten unsere Männer überlegt und clever ihre Kombinationen und Spielzüge, die immer wieder zum Torerfolg führten. Nach dem Halbzeitstand von 13:14 für Taucha, dachte man, uns geht die Luft aus, doch immer wieder riss unser Mittelmann gute Lücken und bediente seine Nebenleute, die ihre Chancen nutzten. Durch die zahllosen Paraden unserer Torhüter wuchs unser Vorsprung zwischenzeitlich auf 7 Tore an. Den konnten wir unter schwindenden Kräften bis zum Spielende nicht ganz halten, aber es blieben uns 4 Tore Vorsprung und siegten verdient 27:23.
Mein persönliches Fazit für dieses verrückte Spiel: „bei gewisser Konzentration und Disziplin, könnten wir eine echt gute Truppe werden! Man rechne sich aus, alle sind an Bord und fit.“

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