UNSER SPIEL UNTER NICHT GANZ NORMALEN VORAUSSETZUNGEN

Am Sonntag, den 30.11.14 stand für uns das Punktspiel gegen die Mädels aus Röcknitz auf dem Programm. Im Kalender war der 1. Advent zu lesen, aber nach Kaffee, Stolle und Plätzchen war uns nicht zu mute. Durch die Parallelansetzung mit der A- Jugend fehlten uns zwei Spielerinnen.

Melle und Sophie haben, was nicht einfach so verständlich ist, bei unserer A- Jugend mitgespielt, fehlten also in ihrer eigentlichen Mannschaft. So mussten wir mit 9 Spielerinnen das Spiel angehen. In der Teambesprechung vorm Spiel redeten wir über unsere Marschroute. Aus einer stabilen Abwehr heraus kontrolliert nach vorn und ein bewegliches Angriffsspiel mit Kreuzen und Einlaufen von außen war die Devise. Die Stimmung in der Mannschaft war sehr gut und alle gingen mit dem Willen, „wir ziehen das Ding“, ins Spiel. In der Anfangsphase zeigten wir gleich unseren Siegeswillen und erspielten eine 4:2 Führung. Unsere Deckungsarbeit war, von Linda im Tor ausgehend, sehr körperbetont und ließ den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Zur Halbzeit stand eine 9:5 Führung auf der Anzeige.

In Halbzeit zwei dachte ich an einen konditionellen Einbruch der Mannschaft, da 3 Spielerinnen ja schon am Vormittag in der C-Jugend ein Spiel absolviert hatten. Unsere Mädels spielten aber genauso weiter, wie die erste Halbzeit geendet hat. Im Angriff wurden sehr schön heraus gespielte Tore erzielt und hinten brachte unser Hüter die Spielerinnen aus Röcknitz zur Verzweiflung. Mit zunehmender Spieldauer wurde es auf der Spielfläche auch etwas rauer und es war richtig „Feuer“ in der Partie. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Manchmal auch mit zu großem Einsatz, welcher für unsere Julia mit der roten Karte geahndet wurde. Für mich zeigte dieses aber den absoluten Siegeswillen im Team. Auch ließen wir uns durch diverse Nicklichkeiten des Gegners nicht aus dem Konzept bringen und bauten unseren Vorsprung sogar noch aus ( 13:6; 16:10; 17:11). Mit einem 18:12- Erfolg endete das Match.

Nach dem Abpfiff musste ich die Freude über diesen Sieg mit einer herzlichen Umarmung des ganzen Teams rauslassen.

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung muss ich trotzdem unsere Marie-Luise nennen, die mit acht(!) , ich wiederhole es gern, acht Toren und einer super Angriffsorganisation heraus stach. Auch nicht selbstverständlich waren unsere verwandelten 7-m durch Vicky.

Bis zur „Roten“ überzeugte mich auch Julia am Kreis (Sperren stellen) und Patin, die ihre Durchsetzungskraft auch  endlich mit Toren krönte. Trotz der Namen, denkt immer alle daran:

„DER STAR IST IMMER DIE MANNSCHAFT“.

Es zeigt also, wir sind auf einem guten Weg und mit Leidenschaft, Einsatz und Willen können wir jeden Gegner bezwingen. Am besten gleich noch ein Sieg am zweiten Advent gegen kein geringeres Team, als das vom HC Leipzig.

„Mädels wir packen das!“

Dann sind auch unsere Melle und Sophie wieder mit im Team, denen ich nochmals ganz herzlich für ihren Einsatz in der A-Jugend danke und ohne diesen Einsatz ein Spielbetrieb dieser Mannschaft nicht stattfinden könnte. Ich bin froh, solche Sportler in unseren Reihen zu haben.

Also lasst es uns angehen und einen schönen 2. Advent erleben.

 

Euer Trainer Diddi

 

Willkommen in der Abteilung Radsport des TSG 1861 Taucha e.V.

Egal ob Anfänger oder Pro, wir freuen uns über jeden der uns besuchen will (bitte vorher Anmelden).

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weibl. Jugend A gg. SG Germania Zwenkau

Endstand und Sieg mit  25:9

Am Sonntag, den 9.11.14, gingen die Tauchaerinnen mit klaren Voraussetzungen in die Partie gegen SG Zwenkau. Es musste unbedingt ein Sieg gegen die punktelose Zwenkaumannschaft her. Unsere Mädels erkämpften sich durch eine konsequente und gut funktionierende Abwehr und der souveränen Angriffsspielzüge ein gute Chancenwertung auf den Sieg. Hin und wieder schlichen sich ein paar Abspielfehler ein, aber selbst das hielt die Taucha-Mädels nicht davon ab, ihr Spiel weiter zu bestreiten.
Es wurden alle 7-m verwandelt, die aufgrund der unfairen Attackierungen der gegnerischen Mannschaft hervorgingen.

Am Ende ging das Spiel hochverdient mit 25:9 für die Tauchaer Mädels aus.

Es spielten: Linda Pollmer, Josephine Weber, Josefa Hauschild, Anne Gatz, Anne Fahsel, Josephine Dowidat, Maria Pötzscher und Nicole Scharf.

Unser Vorher-Nachher-Spiel

Man hat selten das Glück, als Trainer Ergebnisse seiner Arbeit zu sehen. In unserem Spiel gegen Naunhof war das aber der Fall. Nachdem wir das Pokalspiel im Oktober in Naunhof schon erfolgreich gestalten konnten, führen wir in der zweiten Ferienwoche ins Trainingslager nach Sebnitz.
Gestern nun das Punktspiel in Naunhof nach unserem Aufenthalt in Sebnitz.
Wir wollten das uns antrainierte im Spiel umsetzen. Nach einem etwas zähen Beginn mit einigen Abspielfehlern und Fehlwürfen wurde unser Spiel zusehends sicherer und wir erspielten uns Chancen und kamen über schöne Spielzüge zu Torerfolgen. Bis zur Halbzeit erspielten wir uns eine 3-Tore Führung und es ging mit einem 6:3 in die Kabine. Der Beginn der zweiten Halbzeit war etwas verschlafen, so dass Naunhof besser ins Spiel kam. Nach einer 5-minütigen Aufwachphase rollte die Tauchaer Angriffswelle wieder ordentlich und folglich erzielten wir ein Übergewicht im Angriff, was zu vielen 7 m und Kontertoren führte.
Am Ende des Spiels stand ein 14:8 Erfolg und die Erkenntnis, dass man mit Einhaltung der Nachtruhe und Enthaltsamkeit im Trainingslager zu Trainingserfolgen gelangt, die man im Spiel anwendet und Erfolg hat.
So macht Handball auf dem Spielfeld und auch das Zuschauen Spaß. Großes Lob auch an die zwei jungen Schiedsrichter, die ihre Sache sehr gut machten und das Spiel im Griff hatten.
Großes Dank an dieser Stelle an Josis Vater für die gesponserten Sachen welche unseren Mädels ein super Aussehen in der Öffentlichkeit brachte.

Vom 26.10.14 bis 31.10.14 befanden sich 17 Spieler/innen im KiEZ Sebnitz im Trainingslager.

Bereits am Sonntag (Ankunftstag) wurde eine erste Trainingseinheit absolviert. Dieses Mal können wir uns glücklich schätzen, denn uns steht die Gymnasium-Sporthalle zur Verfügung. Am Montag dann ein weiterer Sporttag und unser „Geburtstagskind“ Melle dazu, was natürlich eine kleine Feier nach sich zog. Abends wurde gegrillt, Lagerfeuer gezündet und für alle Jugendlichen und Betreuer gab’s eine kleine Party. Melle bekam eine riesen Börsday-Torte, die einen guten Anklang fand und weg ging wie „warme Semmeln“ :). Dienstag war früh wieder Sporttag und der Paparazzo der TSG Taucha Handball reiste an. Ab Mittag bzw. Nachmittag hieß es Fun im Spaßbad „Mariba“ in Neustadt Sachsen. Die Jugendlichen, die mit dem Bus nach Neustadt fuhren hatten Glück und waren am Bad rechtzeitig da, diejenigen, die im Auto kutschiert wurden, bekamen gratis eine halbe Tschechien-Rundfahrt umsonst… waren aber fast über eine Stunde unterwegs……dank einer tollen Umleitung.

Letztendlich waren wir fast 3 Stunden im Spaßbad, was ausreichend war. Man staunt nicht schlecht, welche Energie die Spieler/innen zum Abend noch entwickeln können……. Heute, Mittwoch, zwei Trainingseinheiten und diese wurde sehr diszipliniert durchgezogen. Auch können wir bis jetzt noch keine größeren Verletzungen melden. Ein großes Lob an alle, auch wenn es nur 17 Jugendliche sind, es macht sehr große Freude zu sehen, wie jeder sich einbringt und mitzieht. Außerdem ist es so windig und furchtbar kalt (gefühlte 0 Grad), dass man hier gut und gerne Mütze, Schal und dicke Jacke braucht um sich draußen länger aufzuhalten. Am Donnerstag wurde weitere Trainingseinheiten früh und Nachmittag absolviert, alles klappt super, obwohl manche schon ganz schön müde aussahen. Nach dem Abendbrot gab es dann wieder Lagerfeuer mit Knüppelteig, alle nahmen daran teil und fanden es schade, dass die Woche schon vorüber war. Hier mal zum schauen ein paar Fotos, was wir hier so treiben. Viel Spaß beim sichten 🙂

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 Euer Paparazzo